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PUP-PRZ West Park Prista

PUP-PRZ West Park Prista

Eine Hierarchie von Werten und Prioritäten, die das Konzept der Parkentwicklung untermauert:
1. Vollständige Regulierung des Stadtparks im öffentlichen Interesse:
– Unterordnung der Stadtentwicklungslösungen unter die Bedürfnisse der Besucher – Bürger und Gäste von Rousse – aus einer modernen Parkumgebung für Erholung, Sport und Attraktionen;
– Gewährleistung eines ungehinderten öffentlichen Zugangs zur Donau;
– Einschränkung und Minimierung des Autoservices im Park;
– Lokalisierung des Parkens in den drei Hauptansätzen des Parks;
– Gewährleistung einer guten Konnektivität und einer einfachen Evakuierung in allen Teilen des Parks.
– Minimierung der Anzahl der von Autos gemeinsam genutzten Autos, Fußgänger- und Fahrradwege (ausgenommen Bürgersteige und Fahrradwege);
– Vorteil für den Fußgänger- und Fahrradverkehr, Anordnung eines Systems von Fußgängerwegen, Gehwegen, Fahrradwegen und Gassen mit gemeinsamem Fußgänger- und Fahrradverkehr.
– Kontinuierliche Kreisverkehre bestehender Sackgassen, um den “Hinterhof” -Effekt zu beseitigen.
– Erhaltung / zeitgemäße Anpassung bestehender und Lokalisierung neuer Fußgängerzonen mit offenen Treppen, Bannern und Aufzügen für den Zugang zu Aussichtspunkten, Picknicks und anderen charakteristischen Bereichen in der Parkumgebung.
– Gewährleistung einer sicheren und zugänglichen Umgebung für Menschen mit Behinderungen;

2. Schutz und volle Entwicklung der natürlichen Ressourcen des Parks:
– Identifizierung, Erhaltung und räumlicher Ausdruck charakteristischer Landschaften im Bereich des Parks.
– Identifizieren von visuellen Achsen und Anordnen von Ansichtsfenstern;
– Erhaltung und Verbesserung des Status aquatischer Ökosysteme und direkt abhängiger terrestrischer Ökosysteme.
– Berücksichtigung räumlicher Entscheidungen und Umsetzung räumlicher Maßnahmen zur Verhütung von Hochwasserrisiken;
– Ausarbeitung von Regeln und Maßnahmen zur Wiederherstellung gestörter Gebiete – Bodendepot und Sanddepot;
– Erhaltung steiler Hänge kollabierender Natur und ohne Schnitt sowie Bauarbeiten am Rand ihres hohen Teils mit Ausnahme von zwei Büschen für die Verbindung zwischen den verschiedenen Ebenen des Parks.
– Erhaltung einheimischer Wälder vor bestehender großer Baumvegetation.
– Anreicherung der Artenzusammensetzung in Wiederaufbau- und Restaurierungsgebieten.

3. Schutz massiver Gebäude und Bauwerke, die in der Vergangenheit errichtet wurden, und Anpassung an den im Plan festgelegten permanenten städtebaulichen Status.
– Maßnahmen zum Füllen der Katasterkarte mit der neuen Geometrie und der realen Fläche der angepassten und rekonstruierten Gebäude und Strukturen (Stützmauern), um ein dauerhaftes Stadtentwicklungsregime mit den realen Indikatoren zu entwickeln, die dem abgeschlossenen Bau entsprechen.
– Verbesserungsmaßnahmen zur Anpassung und Wiederverwendung bestehender Rückhaltesysteme mit steilem Gefälle.

Info

  • Date : 09.08.2018